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Wir setzen beim ERP-Umstieg auf i5/OS-Kompatibilität

Bericht im DV-Dialog

München, 2010 – Die J & A Burghaus GmbH, ein Spezialist für Aluminium- und Zink-Druckguss sowie Aluminium-Kokillenguss mit Sitz in Wenden, hat sich für die Einführung der ERP-Software Infor ERP Xpert 4.1 entschieden, die auf der unternehmensweit fest etablierten Hardwareplattform System i5 aufsetzt.
Der Hersteller von Klein- und Mittelserien, der darüber hinaus auch die mechanische Bearbeitung, Oberflächenbehandlung, Montage und Logistik einbaufertiger Teile anbietet, will mit der neuen Software künftig seine Gießerei-Prozesse direkt aus dem ERP-Standardpaket heraus abbilden und optimieren. Mit den integrierten Funktionen für elektronischen Datenaustausch (EDI), Finanzwesen, Barcodes, Lieferketten- und Qualitätsmanagement gemäß QS9000 und ISO/TS16949 sieht Andreas Burghaus, einer der Geschäftsführer der J & A Burghaus GmbH, das Unternehmen zudem für die steigenden Anforderungen von Kunden und eine komplexere Lagerverwaltung gerüstet.

Mit der i5/OS-Kompatibilität erfüllt Infor ERP Xpert laut Burghaus eine wesentliche Anforderung von Burghaus an eine neue Unternehmenssoftware: „Wir schätzen die Zuverlässigkeit unseres IBM-Systems – ein Wechsel zu Windows kam nicht in Frage und schloss damit bereits eine Reihe von Anbietern aus!” Ausschlaggebend für die Entscheidung sei schließlich die branchenspezifische Ausrichtung von Xpert auf die Metallverarbeitung gewesen. So lassen sich beispielsweise spezifische Parameter wie Qualitätssicherungsvereinbarungen oder Metall- und Energieteuerungszuschläge mit der Software durchgängig in der Planung, Durchführung und Abrechnung von Aufträgen zu berücksichtigen.

Burghaus löst mit dem Umstieg auf Infor eine Reihe von Insellösungen ab. Ein wichtiger Vorteil in dem stark durch Qualitätsnormen getriebenen Geschäft: Auch das Qualitätsmanagementsystem ist jetzt integriert und kann von Burghaus direkt über die moderne grafische Benutzeroberfläche von Xpert angesteuert werden. 
Nach der Implementierung will sich Burghaus in einem zweiten Projektschritt auf EDI-Prozesse einstellen, um auf ausgewählten Lieferantenportalen präsent sein zu können. „Mit der Einführung stellen wir die Weichen für straffere, zukunftsorientierte Prozesse, um uns trotz wirtschaftlich schwierigen Zeiten konsequent an Kundenwünschen ausrichten und gleichzeitig kosteneffizient arbeiten zu können”, sagt Andreas Burghaus.

www.infor.com

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